| REVIEW >>> | Die musikalische Reise zweier Skandinavier beginnt diesmal mit einer Seefahrt: Meererrauschen, Möwengezwitscher, Akkordeonklänge. Dazu ein unwiderstehlich sanfter, aber doch fordernder Beat, ein wenig 30er Jahre-Swing und die herrlich nostalgische Stimme von Sängerin Ane Brun. So klingt der Koop Island Blues, Opener und zugleich Titelsong des neuen Albums des schwedischen Duos Koop. Und sind die Segel einmal gesetzt, manövrieren Oscar Simnonsson und Magnus Zingmark ihr Schiff stilsicher durch die Weiten des NuJazz, angereichert durch Marimbas, Steel Drums und Bongos. Koop Islands ist ohne Frage das bisher stärkste Album der beiden, weil es ein klares Leitmotiv besitzt und nicht nur modernen Jazz und Easy Listening auf gewohnt hohem Niveau bietet, sondern sogar noch den sanften Brückenschlag zur Weltmusik. Wer jemals mit dem Gedanken gespielt hat, mit dem Luxusdampfer durch die Karibik zu tuckern, weiß jetzt, welche CD er mitnehmen muss. (ke)
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Änliche Titel bei 24secrets:
Nouvelle Vague, Sara Gazerek, Feist (The Audience Honey Remix)
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| LYRICS >>> | Hello my love It's getting cold on this island I'm sad alone I'm so sad on my own The truth is We were much too young Now I'm looking for you Or anyone like you We said goodbye With the smile on our faces Now you're alone You're so sad on your own The truth is We run out of time Now you’re looking for me Or anyone like me Na na na na… Hello my love It's getting cold on this island I'm sad alone I'm so sad on my own The truth is We were much too young Now I'm looking for you Or anyone like you
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